{"id":1558,"date":"2019-04-17T11:55:29","date_gmt":"2019-04-17T09:55:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.maikii.com\/blog\/?p=1558\/"},"modified":"2022-05-03T09:58:17","modified_gmt":"2022-05-03T07:58:17","slug":"die-neue-musikwelt-streaming","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.maikii.com\/blog\/de\/die-neue-musikwelt-streaming\/","title":{"rendered":"Die neue Musikwelt: Streaming"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn man einen Musiker von fr\u00fcher (oder Schallplattenproduzenten) um seine Meinung zur derzeitigen Situation der Musikindustrie bitten w\u00fcrde, w\u00e4re seine Antwort h\u00f6chstwahrscheinlich folgende: Die Musik ist nicht mehr die, die sie war. Das Publikum ist abgelenkt und vor allem werden keine Platten mehr verkauft. Einerseits stimmt das, doch andererseits hat sich der Horizont des musikalischen Umgangs nicht verschlechtert, sondern nur ver\u00e4ndert.<\/p>\n<h2>Die digitale Welt hat die Musik ver\u00e4ndert<\/h2>\n<p>Mit der Einf\u00fchrung der digitalen Technologie war der Musikmarkt einer der ersten, der sich ver\u00e4nderte. Zu Beginn schrieben Programme wie Napster die Geschichte des file sharing, da sie die M\u00f6glichkeit boten, (vorwiegend) musikalische Dateien mit anderen Nutzern zu teilen und man so den legalen Musikmarkt umgehen konnte, der sich bis zu diesem Zeitpunkt auf den Verkauf von Platten (zuerst Vinylplatten und dann Cds) st\u00fctzte. Trotz der Versuche mit Hilfe von Diensten wie iTunes den MP3-Musik-Download zu legalisieren, w\u00fctete die Musikpiraterie weiter bis sich die sogenannte \u201efl\u00fcssige Musik\u201c auf dem Markt breit machte, die durch Streaming-Dienste in Anspruch genommen wurde.<\/p>\n<h2>Streaming ver\u00e4ndert den Markt positiv<\/h2>\n<p>Wie vom <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.ifpi.org\/downloads\/GMR2017.pdf\">Global Music Report 2017<\/a><\/span> nachgewiesen wird, geht es der Musikbranche bestens. Heute wird mehr Musik geh\u00f6rt als in der Vergangenheit und Streaming steht dabei im Mittelpunkt. Dieser Begriff steht f\u00fcr einen Audio-\/Video-Datenstrom, der \u00fcber ein telematisches Netz von einer Quelle zu einer oder mehreren Zielen \u00fcbertragen wird. Diese Daten werden nach und nach wiedergegeben, wenn sie beim Ziel ankommen. In wenigen Worten bedeutet es, dass man \u00fcber jede Online-Plattform, wie z. B. YouTube und Spotify, Musik in Echtzeit h\u00f6rt. Doch wie wirkte sich das Streaming auf den Musikmarkt aus? Mit Sicherheit hatte es positive Auswirkungen! Wie die Daten von 2016 bezeugen, zeigte der Musikmarkt eindeutige Zeichen des Aufschwungs im Vergleich zur \u201etraurigen\u201c Download-\u00c4ra: Die Gesamtertr\u00e4ge stiegen um 6 % und erzielten 15,7 Milliarden Dollar, von denen mindestens die H\u00e4lfte auf den digitalen Markt zur\u00fcckzuf\u00fchren waren. Ein weiterer Aspekt, den es zu ber\u00fccksichtigen gilt (und der ebenfalls auf das Streaming zur\u00fcckzuf\u00fchren ist) ist, dass von den 8 Milliarden Gewinn, der auf den digitalen Markt zur\u00fcckzuf\u00fchren war, der Prozentsatz des Downloads auf 20,5 % herabfiel, w\u00e4hrend der Prozentsatz des Streamings auf \u00fcber 60 % anstieg.<\/p>\n<h2>Streaming als kulturelle Revolution<\/h2>\n<p>Streaming wurde nunmehr zu einem richtigen \u201ementalen Zustand\u201c, weil es den Nutzern die M\u00f6glichkeit garantiert, zu jedem Zeitpunkt ihre Lieblingsmusik mit einer so gut wie unbegrenzten Auswahl zu h\u00f6ren. Eine nunmehr unabdingbare Freiheit, die die Nutzer auch zu zahlen bereit sind. 2017 nahmen 110 Millionen Benutzer zumindest einen Dienst in Anspruch und setzten Spotify als unbestrittenen Marktf\u00fchrer fest (50 Millionen Abonnenten), dicht gefolgt von Apple Music (20 Millionen) und Deezer (7 Millionen).<\/p>\n<p>Neben dem Streaming-Dienst ist das Medium zu ber\u00fccksichtigen, mit dem die Musik heute abgespielt wird: Wenn es einst Plattenspieler (zuerst), CD-Player (dann) und MP3-Player (noch vor kurzem) waren, sind heute anscheinend Smartphones die allgemein daf\u00fcr verwendeten Instrumente. Viele sehen in dieser Gewohnheit den Grund f\u00fcr die niedrigeren Qualit\u00e4tsstandards der aktuellen Musik: \u201eWelchen Sinn hat es Produktionen und Kl\u00e4nge \u00fcbertrieben zu bearbeiten, wenn dann die Songs mit den Lautsprechern der Smartphones geh\u00f6rt werden?\u201c Man braucht einfach nur die erforderlichen Ger\u00e4te, wie zum Beispiel gute Bluetooth-Lautsprecher!<\/p>\n<h2>Personalisierbare Bluetooth-Lautsprecher: das Firmengadget, das mit der Zeit geht!<\/h2>\n<p>Bluetooth-Lautsprecher sind das Wahlzubeh\u00f6r, um die Qualit\u00e4t beim Abspielen von Musik auf dem Smartphone zu erh\u00f6hen. Einen Lautsprecher als Werbegadget auszuw\u00e4hlen und ihn mit dem Firmenlogo oder noch besser mit einer Grafik zu personalisieren, scheint der richtige Schritt f\u00fcr all jene zu sein, die einmal \u201eden Ton angeben\u201c m\u00f6chten. Im Maikii-Katalog finden Sie eine wirklich gro\u00dfe Auswahl an Bluetooth-Lautsprechern: einige sind ein ideales Einrichtungselement, andere in Miniversion eignen sich zum Mitnehmen in der Tasche oder im Rucksack, aber es gibt auch wasserfeste Modelle und mit LED-Beleuchtung, um das Firmenlogo bestm\u00f6glich hervorzuheben. <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.maikii.com\/de\/katalog-audio\">Entdecken Sie alle Modelle<\/a><\/span>!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.maikii.com\/de\/audio\/wheel-led-bluetooh\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-1481\" src=\"https:\/\/www.maikii.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wheel-Speaker-LED-Audio.png\" alt=\"Wheel-Speaker-LED-Audio\" width=\"312\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/www.maikii.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wheel-Speaker-LED-Audio.png 511w, https:\/\/www.maikii.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wheel-Speaker-LED-Audio-300x203.png 300w\" sizes=\"(max-width: 312px) 100vw, 312px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.maikii.com\/de\/audio\/wonder-bluetooth\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-1482\" src=\"https:\/\/www.maikii.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wonder-Thumb-2.png\" alt=\"Wonder-Thumb\" width=\"334\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.maikii.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wonder-Thumb-2.png 510w, https:\/\/www.maikii.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Wonder-Thumb-2-300x204.png 300w\" sizes=\"(max-width: 334px) 100vw, 334px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Wenn man einen Musiker von fr\u00fcher (oder Schallplattenproduzenten) um seine Meinung zur derzeitigen Situation der Musikindustrie bitten w\u00fcrde, w\u00e4re seine Antwort h\u00f6chstwahrscheinlich folgende: Die Musik ist nicht mehr die, die sie war. 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